Apotheke · Unna/Schwerte · ~80 Mitarbeiter
Kaiser Apotheken, Unna/Schwerte
Interner KI-Assistent „Kai": Das ganze Team nutzt ihn täglich.
KI-Agenten für KMU und Mittelstand
Ich baue mit dir KI-Agenten, die Postfach, Angebote, Recherche und Berichte übernehmen. Sie arbeiten im Team, prüfen sich gegenseitig und legen dir alles zur Freigabe vor.
über 80 KI-Agenten arbeiten schon in meinem eigenen Unternehmen.
Tipp ein Polaroid an.
Ein Beispiel-Cockpit für einen virtuellen Mitarbeiter. Probier es aus: Gib etwas frei, schick etwas zurück, sprich mit Ada.
Beispiel · alle Namen und Zahlen erfunden
Heute habe ich schon 23 Aufträge erledigt. Drei Dinge warten auf deine Freigabe, und der Termin bei Familie Berger ist auf 14 Uhr verschoben.
Verteilt 4 neue Aufträge an das Team
Antwortentwurf an Familie Berger
Angebot Wärmepumpe Kaya fertig, wartet auf Prüfung
Wochenplan steht, 2 Termine verschoben
Wartungsbericht Heizung Lindner
Herstellerinfo Wärmepumpe zusammengefasst
Angebot prüfen
Angebot Wärmepumpe für Herrn Kaya, 3 Seiten, aus dem Aufmaß von gestern.
Antwort freigeben
Antwort an Familie Berger: neuer Termin am Donnerstag um 14 Uhr.
Lernregel 07
Bei Wartungsterminen immer 30 Minuten Puffer einplanen.
Alles erledigt. Ada macht weiter, du hast Feierabend.
60,5 h in sechs Wochen, die dein Team für Kunden hatte.
Demo mit vorbereiteten Antworten, keine echte KI. Ada spricht über die Sprachausgabe deines Geräts. Eine Spracheingabe haben wir in den Beispielen aus Datenschutzgründen nicht eingebaut, weil die Aufnahme dafür an Google oder Apple ginge.
Demo mit erfundener Firma, erfundenen Namen und Zahlen. So ähnlich sehen die Cockpits aus, die ich für Kunden baue.
Ein KI-Agent erledigt Aufgaben, statt nur Fragen zu beantworten. Er versteht den Auftrag, plant die Schritte, nutzt eure Werkzeuge und legt dir das Ergebnis vor.
Chatbot
Antwortet, wenn du fragst.
Hilfreich für schnelle Fragen. Danach bist du wieder dran.
Automatisierung
Macht immer denselben Ablauf.
Zuverlässig, solange nichts Unerwartetes passiert.
KI-Agent
Erledigt die Aufgabe und fragt, wenn es zählt.
Plant selbst, nutzt Werkzeuge, reagiert auf Neues und holt sich deine Freigabe.
Arbeiten mehrere Agenten mit festen Rollen zusammen, spricht man von einem KI-Agenten-Team oder Multi-Agenten-System. Genau so ist mein eigenes Headquarter aufgebaut.
In meinem Unternehmen arbeiten über 80 KI-Agenten in 14 Teams. Ich spreche nur mit Caupolicán, meinem persönlichen Assistenten. Mit ihm tausche ich Ideen aus, und was trägt, gibt er an Poppy weiter. Poppy führt als Geschäftsführerin die Teams, jedes mit Leitung, Prüfung und eigenem Playbook. Was fertig ist, landet zur Freigabe in meinem Cockpit.
Tipp ein Polaroid an, dann siehst du, wer was macht.
Caupolicán gibt Ideen an Poppy weiter. Poppy kann ihm keine Aufträge geben.
und fast 70 weitere KI-Agenten in den Teams
Alle Porträts im Headquarter sind KI-generiert, auch meines.
Alles, was regelmäßig wiederkommt und klaren Regeln folgt. Entscheidungen mit Tragweite bleiben bei dir.
Klein anfangen, schnell sehen, was es bringt, dann ausbauen. Mehr zum Vorgehen findest du beim KI-Consulting.
Im Erstgespräch und einer kurzen Bestandsaufnahme suchen wir die Aufgaben, die euch am meisten Zeit kosten.
Euer Team lernt die Grundlagen, und auf Wunsch bilde ich zwei bis vier KI-Architekten aus. So versteht ihr, was eure Agenten tun.
Ein KI-Agent übernimmt eine klar umrissene Aufgabe. Ihr seht schnell, was er bringt, und gebt alles frei.
Weitere Agenten kommen dazu, jede Abteilung bekommt ihr Playbook, eine Leitung verteilt die Arbeit. Im Cockpit seht ihr alles und entscheidet.
Ihr arbeitet selbst mit den Agenten und entwickelt sie weiter. Ich bin keine Agentur, die baut und wieder geht: Das Wissen bleibt bei euch.
KI-Agenten arbeiten selbstständig, aber nie ohne Leitplanken. Diese Regeln gelten in meinem Headquarter und in jedem Team, das ich für Kunden baue.
Beim EU AI Act ordne ich ein, was für euren Einsatz gilt, etwa KI-Kompetenz und Kennzeichnung. Einordnung, keine Rechtsberatung.
Veröffentlichen, versenden, bezahlen: Das entscheidest immer du.
Jedes Ergebnis wird im Team geprüft, bevor es bei dir landet.
Tools mit Auftragsverarbeitungsvertrag, eure Daten fließen nicht ins Training, Zugriff nur auf das Nötige.
Aus jeder Rückgabe wird eine Regel. Fest eingebaut wird sie erst, wenn du sie bestätigst.
Aus der Praxis
Ein Architektur- und Ingenieurbüro mit drei Standorten: erst die EU-AI-Act-Schulung und die Grundschulung für das ganze Team, dann vier KI-Architekten ausgebildet. Jetzt entsteht das eigene KI-Agenten-Team. Ein virtueller Mitarbeiter verteilt die Aufgaben: Zeiten buchen per Sprachnachricht, Postfach vorsortieren, Baupläne auswerten.
Proof of Concept
Hier sind einige der Unternehmen, die mit HeadUpHigh KI bereits produktiv im Einsatz haben und täglich damit arbeiten.
Ein KI-Agent ist ein Programm auf Basis künstlicher Intelligenz, das eine Aufgabe nicht nur beantwortet, sondern erledigt: Er versteht den Auftrag, plant die Schritte, nutzt Werkzeuge wie E-Mail, Kalender oder Dokumente und legt dir das Ergebnis vor. Du entscheidest, ob es so rausgeht.
Ein Chatbot antwortet, wenn du ihn fragst. Ein KI-Agent arbeitet an einer Aufgabe weiter, auch wenn du gerade nicht hinschaust: Er sortiert das Postfach, bereitet ein Angebot vor oder recherchiert und meldet sich, wenn er fertig ist oder deine Entscheidung braucht.
Mehrere spezialisierte KI-Agenten, die zusammenarbeiten. Eine Leitung verteilt die Aufträge, Fachagenten erledigen sie, eine Prüfinstanz kontrolliert die Ergebnisse. So ist mein eigenes Headquarter aufgebaut, und so baue ich es auch für Unternehmen.
Alles, was regelmäßig wiederkommt und klaren Regeln folgt: E-Mails sortieren und Antworten entwerfen, Angebote vorbereiten, Termine planen, Berichte und Protokolle schreiben, Recherchen zusammenfassen, Beiträge für Social Media und Newsletter entwerfen. Entscheidungen mit Tragweite bleiben bei euch.
Ja. Nichts wird veröffentlicht, verschickt oder bezahlt ohne eure Freigabe. Im Cockpit seht ihr jederzeit, welcher Agent woran arbeitet und was auf euch wartet. Jede Rückgabe mit Begründung wird zu einer Regel, aus der das Team lernt, sobald ihr sie bestätigt.
Das hängt davon ab, wie sie gebaut sind. Ich setze auf Tools mit Auftragsverarbeitungsvertrag, achte darauf, dass eure Daten nicht ins Training fließen, und gebe den Agenten nur Zugriff auf das, was sie brauchen. Beim EU AI Act ordne ich ein, was für euren Einsatz gilt, etwa KI-Kompetenz und Kennzeichnung. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Das hängt von den Aufgaben, den angebundenen Systemen und der Begleitung ab. Wir starten meist mit einem Pilot-Agenten für eine klar umrissene Aufgabe. Im Erstgespräch (30 Minuten, unverbindlich) klären wir den Rahmen, danach bekommst du ein individuelles Angebot.
Nein. Ich bin keine Agentur, die für euch baut und wieder geht. Wir bauen die KI-Agenten gemeinsam, und ich befähige euer Team, sie selbst zu betreuen und weiterzuentwickeln. Technologie kauft man, Menschen begleitet man.
Nein. Ich baue die Agenten mit euch und binde eure bestehenden Werkzeuge an, etwa E-Mail, Kalender oder Ablage. Wenn ihr eine IT habt, ist sie von Anfang an dabei. Auf Wunsch bilde ich eure eigenen KI-Architekten aus, damit ihr die Agenten später selbst weiterentwickelt.
Mehr lesen: Was KI-Agenten sind und wann sie sich für KMU lohnen und KI-Agenten mit Claude bauen.
Im Erstgespräch schauen wir in 30 Minuten, welche Aufgaben ein KI-Agent bei euch übernehmen kann und womit wir anfangen.
Porträts der Agentinnen und Agenten: KI-generiert.