Apotheke · Unna/Schwerte · ~80 Mitarbeiter
Kaiser Apotheken, Unna/Schwerte
Interner KI-Assistent „Kai": Das ganze Team nutzt ihn täglich.
KI-Consulting und KI-Schulung
Hast du dein Team schon mitgenommen?
Ich berate dich, schule dein Team und baue mit euch gemeinsam KI-Agenten, die bei euch mitarbeiten.
Als KI-Beraterin für den Mittelstand analysiere ich eure Abläufe, zeige, wo künstliche Intelligenz wirklich Zeit spart, und setze die Lösungen gemeinsam mit euch um. Datenschutzbewusst und mit Blick auf den EU AI Act.
Erstgespräch buchenWo hakt es im Alltag, und was soll besser laufen?
Ich schaue mir eure Abläufe an und zeige, wo KI wirklich Zeit spart.
Wir bauen die ersten Lösungen gemeinsam, vom Assistenten bis zum Agenten-Team.
Dein Team lernt, damit zu arbeiten. Das Wissen bleibt bei euch.
KI-Agenten übernehmen wiederkehrende Aufgaben in deinem Unternehmen: Sie recherchieren, schreiben Entwürfe und bereiten Entscheidungen vor. Du behältst die Kontrolle und gibst frei.
Porträts meiner Agentinnen: KI-generiert.
In meinem Unternehmen arbeiten über 80 KI-Agenten in 14 Teams. Eine Geschäftsführung verteilt die Aufträge, jedes Team prüft seine Ergebnisse, und ich gebe frei. So ein KI-Agenten-Team, oft auch Multi-Agenten-System genannt, baue ich mit euch gemeinsam.
Aus der Praxis
Für ein Architektur- und Ingenieurbüro mit drei Standorten baue ich gerade das eigene KI-Agenten-Team. Ein virtueller Mitarbeiter verteilt die Aufgaben: Zeiten buchen per Sprachnachricht, Postfach vorsortieren, Baupläne auswerten. Vier KI-Architekten aus dem Team habe ich vorher ausgebildet.
Erstgespräch buchen
Technik ist selten das Problem. Entscheidend ist, ob dein Team mitgeht.
Quellen: BCG / RAND 2024, S&P Global 2025, McKinsey 2024
Bilder auf dieser Seite ohne Personen: KI-generierte Symbolbilder.
Ein paar Fragen, und du weißt, wo ihr steht und was der nächste Schritt ist.
Künstliche Intelligenz ist nur dann wertvoll, wenn die Menschen, die sie nutzen, mitgenommen werden. KI-Strategie beginnt beim Team, nicht beim Tool.Olga Reyes-Busch, Geschäftsführerin
Proof of Concept
Hier sind einige der Unternehmen, die mit HeadUpHigh KI bereits produktiv im Einsatz haben und täglich damit arbeiten.
Häufige Fragen
Die zehn Fragen, die wir am häufigsten in Erstgesprächen, per Mail und auf LinkedIn hören. Kurz und ehrlich beantwortet.
Wenn dein Unternehmen KI-Systeme nutzt (und das tun heute fast alle, oft auch unbemerkt über Tools wie ChatGPT, Microsoft 365 Copilot oder DeepL), dann verpflichtet dich Artikel 4 EU AI Act seit dem 27.07.2026 dazu, die Entwicklung von KI-Kompetenz bei den Personen zu unterstützen, die diese Systeme einsetzen. Ein bestimmtes Niveau ist nicht vorgeschrieben, und es sind keine festen Stunden oder Inhalte vorgeschrieben. Eine Schulung ist aber der einfachste Weg, das nachvollziehbar zu tun: Eine eintägige Inhouse-Schulung mit Teilnahmebescheinigung dokumentiert Datum, Inhalte und Teilnehmer. Das ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Preise nennen wir individuell, weil sie von Teamgröße, Anfahrt (innerhalb/außerhalb NRW), Vor-Ort-Tagen und gewünschter Begleitungstiefe abhängen. Im Erstgespräch (30 Minuten, keine Verpflichtung) klären wir den Rahmen und du bekommst ein konkretes Angebot.
Ja. Die Ausbildung ist genau für 2–4 Personen aus deinem Team konzipiert. Weniger als 2 macht keinen Sinn (Wissen muss redundant verankert sein), mehr als 4 verwässert die Tiefe. Wer nur eine Schlüsselperson ausbilden will, ist meist im Erstgespräch besser aufgehoben. Wir entscheiden dann gemeinsam.
Genau das, was wir vorhaben: Du brauchst uns nicht mehr. Dein internes KI-Team arbeitet selbstständig, kennt die Tools, die rechtlichen Rahmen und kann eigene Agenten und Automatisierungen bauen. Optional bleibt der Zugang zur HeadUpHigh-Community für Austausch und Updates.
Schwerpunkt ist Mittelstand mit 20–200 Mitarbeitern, weil dort der Hebel am größten ist und Entscheidungen schnell fallen. Konzern-Anfragen nehmen wir an, wenn ein konkreter Bereich (Abteilung, Tochter, Standort) wie ein Mittelständler funktionieren darf. Sonst ist die Reibung mit Konzern-IT und Compliance meist größer als der Nutzen einer kurzen Ausbildung.
In der Regel 4–8 Wochen Vorlauf. Das hängt vom Termin ab und davon, wie schnell wir bei euch alle relevanten Personen an einen Tisch bekommen. Bei dringendem EU-AI-Act-Druck (z.B. Audit-Termin in Sicht) gehen auch kürzere Fristen. Sprich uns konkret an.
Die KI-Grundlagen-Schulung ist bewusst Inhouse, weil der Wirkung-pro-Tag-Faktor vor Ort um Welten höher ist. Die 3-monatige Begleitung der KI-Architekt Ausbildung läuft remote (Video, Slack/Teams, asynchroner Austausch). Reines Online ist auf Anfrage möglich, aber nicht unsere erste Empfehlung.
Bei Business (Team/Enterprise) fließen eure Daten nicht ins Training, ihr habt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit OpenAI und seid damit nicht nur DSGVO-, sondern auch AVV-konform. Bei der normalen Pro-Version fehlt der AVV, im Betrieb ist das tabu. Dasselbe gilt sinngemäß für Claude: nur Claude Business ist betrieblich nutzbar.
Ja, deutschlandweit auf Anfrage. Standort ist Unna (Großraum Dortmund/Ruhrgebiet). Außerhalb NRW werden Anfahrt und ggf. Übernachtung transparent vor Buchung kalkuliert, ohne versteckte Posten.
Alle Teilnehmer bekommen eine Teilnahmebescheinigung mit Datum und Inhalten der Schulung. Wichtig zur Einordnung: Ein Zertifikat ist für Artikel 4 laut EU-Kommission nicht nötig, und der EU AI Act schreibt keine bestimmte Zertifizierung vor. Es gibt dafür keine ISO-Norm und keine staatliche Akkreditierung. Die Kommission nennt als sinnvolle Praxis, intern festzuhalten, wer wann an welcher Schulung teilgenommen hat. Genau dafür ist die Teilnahmebescheinigung da: als Dokumentation der durchgeführten Maßnahme. Sie ist kein Konformitätsnachweis und keine Rechtsberatung.
Deine Frage ist nicht dabei?